Mein Ansatz

Viele Störungsbilder wie „Lispeln“ oder andere kleine Lautbildungsfehler sind meist 'schnell behoben'.
Andere Störungen im Leben eines Kindes, Jugendlichen oder Erwachsenen, wie z.B. Störungen der Sprachentwicklung, der Stimme, der Kommunikationsfähigkeit, sind Symptome eines komplexen Ganzen – geprägt von bisheriger Entwicklung, momentaner Situation und sozialem Umfeld.

Durch meine Ausbildung als 'Logopädin', zur 'Familientherapeutin' und als 'Dialogbegleiterin' sowie durch meine Weiterbildung in 'Personenzentrierter Kinder- und Jugendpsychotherapie' (nach Carl Rogers) habe ich gelernt, auf solche Zusammenhänge zu achten und zu reagieren je nach ihrer organischen, funktionellen, kognitiven, emotionalen und/oder psychosozialen Ursachen.

Dementsprechend geht es mir in meiner logopädischen Arbeit darum, dem Patienten mit großer Wertschätzung zu begegnen, behutsam seine Eigenwahrnehmung zu entwickeln, um so im therapeutischen Prozess seine eigene Wertschätzung zu stärken und zu festigen.

 

 
Gefühle
begreifen